Sonntag, 27. Mai 2012

Sonntagsfreuden

Nach einer Idee von Maria unsere Sonntagsfreuden,
die ich auch ganz einfach in  Sommerfreuden umbenennen 
könnte. 

Nackte Füsse, überhaupt... nackiges Kind im Planschbecken.

  
Der Sommerhimmel, dessen Luft ganz wunderbar vom Heuduft
geschwängert ist. Schon die ganze Woche wird hier Heu gemacht,
der Geruch umschmeichelt die Sinne in seiner Süsse.
Das ist Landleben in seiner schönsten, reinsten Form.
Weiteres zum Heu folgt noch, ich habe da einen Auftrag.


Nasse Kinderkleidung, immer wieder. Vom Rasensprenger, 
vom Gartenschlauch, den Wasserfreuden, die diese Jahreszeit
für die Kinder mit sich bringt.


Die Tomatenpflanzen im selbst gebauten Kübel
haben die ersten Knospen, werden gehegt und gepflegt. 

  
Pfingstrosen blühen üppig.

  
Jetzt auf der Terrasse Kuba Libre, mit Rum,
den wir noch selbst aus der Karibik mitgebracht haben.
Eine Urlaubserinnerung, Gaumenschmeichler.
Schmeckt übrigens nur bei Sonnenschein und Wärme ;)


Heute Nachmittag ist diese Kleinigkeit entstanden,
ganz besonders, weils ein Gemeinschaftsprojekt ist.
Gestickt von meiner Patentante, die inzwischen die 80
bereits überschritten hat, genäht von mir.
Der Rohling lag wohl schon ein paar Jahre im Schrank,
sie hat ihn mir mit einigen anderen Handarbeiten beim
Besuch am vergangenen Wochenende mitgegeben.
Ich frage mich manchmal, wie viele Handarbeitsschätze in den
Schränken älterer Damen liegen und irgendwann
von dort auf den Müll wandern, weil es niemand will.

Ich bin auch die einzige von 3 Schwestern, die Interesse an
so etwas hat. Schade, dass so viele schöne Dinge ungeschätzt
dahin siechen.

Ein schönes Pfingstwochenende wünsche ich Euch,
ich gehe nun wieder in den Garten.


Kommentare:

  1. ah da sind sie ja die Tomaten-Pflanzen;)..so viele schöne Momente, schön dass wenigstens du das kreative Handwerk ein wenig bewahrst...wer weiß;)

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  2. Ist schon komisch, dass meine Schwestern mit Handarbeit nichts am Hut haben. Dabei wurde in meinem Elternhaus ganz viel selbst gemacht. Nicht nur von meiner Mutter, sondern auch von der Oma und meiner Tante.

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